„Der Leuchtturm“

„Der Leuchtturm“ begann sein Leben als Experiment im Jahr 2009: Damals wurde ich darauf aufmerksam, dass Edgar Allan Poe starb, bevor er seine letzte Kurzgeschichte — eben den titelgebenden „Leuchtturm“ — beenden konnte. Das Manuskript, an dem er in den letzten Tagen seines Lebens gearbeitet hatte, brach mitten im Text ab, und es fanden sich bei Poe auch keine Notizen, wie er sich den weiteren Fortgang der Geschichte vorgestellt hätte.

„In the mad pride of intellectuality“ probierte ich mich daraufhin daran, das Manuskript fertigzustellen — nach meinen eigenen Ideen. So wurde eine Kurzgeschichte daraus, und als wir mit den Planungen für E-Space begannen, dachte ich, dieses kleine Werk könne eine gute Episode abgeben.

Dabei konnte ich mich auf ein eingespieltes Team verlassen: Sowohl Doris, die die Regie übernahm, als auch Norbert in der Rolle des Erzählers sind schon alte Haudegen des Little More Sonic-Projekts. Unser Aufnahmeort erwies sich demgegenüber allerdings als unglücklich gewählt, und die Soundqualität blieb leider hinter unseren Erwartungen zurück — wir bitten das zu entschuldigen.

(32’04“ — 73,4 MB)

Team:

  • Buch: Elmar Vogt (unter Mithilfe von E.A. Poe)
  • Regie: Doris Rubruck
  • Sprecher: Norbert Franz
  • Aufnahme: Jörg Tremmel
  • Schnitt: Bryan Hillesheim
leuchtturm
V.l.n.r.: Elmar, Doris, Norbert

Skript

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