Nein, wir sind nicht vom Rand der Welt heruntergefallen

Und wir haben auch brav die Servergebühren bezahlt — dass es auf dieser Site derzeit sehr ruhig zugeht, liegt nur daran, dass wir uns mit unserer eigentlichen Aufgabe, der Produktion von Hörspielen befassen.

Diesbezüglich haben wir zwar noch keine greifbaren MP3s zu bieten, aber ich kann euch schon mal einen Zwischenstand unserer diversen Produktionen durchsagen:

  • „Der Flug der Mytliene“, eine Space Opera über eine Raumschiffbesatzung, die plötzlich vor ein moralisches Dilemma gestellt wird, ist aufgenommen. (Und ich stelle mit Entsetzen fest, dass dazu gar nichts gebloggt wurde — mea culpa…!) Mit der „Mytliene“ haben wir unseren Talente-Pool mal wieder erweitert, es ist das Regiedebüt von Stefanie. Derzeit hirnt sie zusammen mit Bryan über dem Schnitt, und wir hoffen, dass wir bald eine Veröffentlichung zusammenhaben!
  • Bei den Kameraden von Little More Sonic ist eine weitere Geschichte im Kasten: In „Eidolon“ trifft der Doctor mit Companion Peri auf Edgar Allan Poe — eine Story, an der ich als Poe-Fan persönlich besonders hänge, und bei der es tatsächlich mehrere Jahre gedauert hat, bis wir bei einem Skript angelangt waren, mit dem ich zufrieden war. Auch hier findet gerade die Post-Produktion statt.
  • Rüdiger, unser Außenposten am Bodensee hat ein weiteres Einpersonenstück abgeliefert: Nach dem „Weiher“ kehrt er mit „Der Mann mit zwei Mündern“ wieder zu viktorianischem Grusel zurück. Das erste MP3 liegt mir vor, wir diskutieren gerade noch, ob wir noch Korrekturen daran vornehmen und eventuell mit Geräuschen arbeiten wollen.
  • Verena hat nach „Erleuchtung“ ein weiteres Skript abgeliefert: „Den die Muse küsst“ (Arbeitstitel) hat auch schon eine längere Entstehung hinter sich. Ursprünglich hatte ich die Idee für den ersten Doctor und Vicki geschrieben und für einen Wettbewerb von Big Finish eingereicht (wo sie aber erwartungsgemäß abgelehnt wurde). Über Umwege reinkarnierte die Idee — ein Planet hat dem Krieg abgeschworen und löst seine Konflikte nun über Poetry-Slams — zu einem Skript aus Verenas Feder, und hier stecken wir gerade in den Proben und haben einen Aufnahmetermin im August.

Für den Herbst haben wir dann große Pläne: Wenn alles glatt geht, wird es ein Live-Event in der Fürther Kofferfabrik geben, bei dem wir unsere Hörspiele dann vor Publikum präsentieren. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Ihr seht also, müßig gehen wir nicht… Demnächst mehr auf diesem Kanal.

Eine neue Episode: „Der Weiher“

Rüdiger, unser „Erdaußenposten Vorarlberg“ hat mir vor einiger Zeit von seiner Vorliebe für schön altmodischen viktorianischen Grusel erzählt und erwähnt, dass er gerne mal eine entsprechende Geschichte einsprechen würde. (Da er ungefähr vier bis fünf Stunden vom Rest der E-Space-Cast entfernt wohnt, kann man ihn fast nur für Einpersonen-Geschichten einsetzen — zu meinem großen Bedauern!)

Gesagt, getan, ich habe zwei Storys für Rüdiger geschrieben, und das Ergebnis der ersten, „Der Weiher“ könnt ihr nun anhören.

Ein zweites Manuskript, „Der Mann mit zwei Mündern“, muss nochmal überarbeitet werden, aber dann wird sich Rüdiger auch damit vors Mikro stellen.

„Erleuchtung“ für alle!

Während ihr gemütlich in euren Sessel und Couches sitzt oder irgendwo unterwegs auf diesen Artikel zugreift, müssen wir hart arbeiten: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung feiern wir nämlich gerade die Release Party für zwei unserer neuen Hörspiele!

Das Little More Sonic-Team gibt mit „Brigade DALöK“ ein Abenteuer mit dem sechsten Doctor und dem bisher so schnöde unterrepräsentierten Sabalom Glitz als Companion zum Besten. Davon lassen wir uns hier aber gar nicht beeindrucken und präsentieren solz unsere fünfte Produktion:

Erleuchtung

Reinhören, Herunterladen, Weitersagen, Kommentare schicken!

Gleichzeitig sitzen schon zwei weitere unserer Produktionen in den Startlöchern: Rüdiger Wenk, unser „Erdaußenposten Bodensee“ wird mit „Der Weiher“ bald gepflegten viktorianischen Grusel zum Besten geben. Gleichzeitig wird sich das Nürnberg/Fürther Team für das nächste Projekt „Wen die Muse küsst“ nach einem weiteren Skript von Verena versammeln, damit wir uns noch in diesem Herbst an die Produktion machen können.

Don’t touch that Dial! :-)

Erstelle eine Website oder ein Blog auf WordPress.com

Nach oben ↑